Der Blick über den Tellerrand. Planungskompetenz muss über den eigenen Unterricht hinausgehen

Mit die­sem Bei­trag zur Pla­nungs­kom­pe­tenz bin ich am Ende mei­ner klei­nen, sechs­tei­li­gen Reihe über Leh­rer­kom­pe­ten­zen ange­langt. Hier soll es vor allem um lang­fris­tige Stra­te­gien zur Unter­richts­ent­wick­lung gehen.

Da der Begriff „Pla­nungs­kom­pe­tenz“ leicht mit der methodisch-didaktischen Kom­pe­tenz zur Orga­ni­sa­tion und Gestal­tung der Lern­pro­zesse im Unter­richt ver­wech­selt wer­den kann (siehe Teil 2), möchte ich ihn zunächst kurz umrei­ßen: Pla­nungs­kom­pe­tenz bezieht sich nicht so sehr auf die Fähig­keit zur Pla­nung des eige­nen Unter­richts, als viel­mehr dar­auf, über den Tel­ler­rand zu schauen, die Ent­wick­lung der Schule als Gan­zes in den Blick zu neh­men und gemein­sam mit den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen Kon­zepte und Stra­te­gien für den Unter­richt zu ent­wi­ckeln. Die dahin­ter­lie­gende Ein­sicht: Unter­richt kann sich nicht ver­bes­sern, wenn jede® nur im eige­nen Saft schmort. Oder, mit den Wor­ten John Don­nes: “No man is an island“. Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen…

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