Umgang mit Heterogenität als Herausforderung für die LehrerInnenbildung

Heterogenität an unseren Schulen: Jedes ist ist anders

Hete­ro­ge­ni­tät an unse­ren Schu­len: Jedes Kind ist anders

Arme, Rei­che, Dicke, Dünne, Tür­ken, Deut­sche, Mäd­chen, Jun­gen, Behin­derte, Hoch­be­gabte – die Palette der Ver­schie­den­heit ist groß und bunt. Gebün­delt fin­det man sie, quasi im Klei­nen, in der Schule wie­der. Ein Klas­sen­raum ist häu­fig nichts ande­res als ein Schmelz­tie­gel der Unter­schiede.
Auf diese Unter­schiede müs­sen ins­be­son­dere die­je­ni­gen rea­gie­ren, die ver­ant­wort­lich sind: Die Leh­re­rin­nen und Leh­rer. Doch woher sol­len sie diese Kom­pe­tenz neh­men? Wo ler­nen sie, Unter­schiede ein­zu­ord­nen, zu dia­gnos­ti­zie­ren und mit ihnen erfolg­reich umzugehen?

In einer Ring­vor­le­sung mit dem Titel “Umgang mit Hete­ro­ge­ni­tät als Her­aus­for­de­rung für die Leh­rer­bil­dung” soll sich die­ser Frage aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven genä­hert wer­den. Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen…

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Was hast’n du in Mathe?“ war gestern

Selbstgesteuertes Lernen mit Kompetenzrastern

Selbst­ge­steu­er­tes Ler­nen mit Kompetenzrastern

Als Schü­ler habe ich eigent­lich nie so genau gewusst, wozu gelernt wird. Ange­strengt habe ich mich nur der Noten wegen. Die Idee, dass ich durch Ler­nen vor allem meine eige­nen Kom­pe­ten­zen trai­nierte, war mir nicht sehr prä­sent. Einen Über­blick dar­über, was am Ende eines Schul­jah­res „geschafft“ war und was ich als nächs­tes ler­nen würde, hatte ich schon gar nicht. Das könnte künf­tig anders wer­den: Mit­hilfe von Kom­pe­tenz­ras­tern kann man Schü­lern trans­pa­rent machen, wel­che Fähig­kei­ten sie brau­chen, um Erfolg zu haben. Die Schü­ler kön­nen genau sehen, wo im Lern­pro­zess sie gerade ste­hen. Und das Schönste ist: Jeder von ihnen kann im eige­nen Ras­ter die per­sön­li­chen Fort­schritte fest­hal­ten. Beste Vor­aus­set­zun­gen für indi­vi­du­elle Förderung!

Am Insti­tut Bea­ten­berg, einer inno­va­ti­ven Schule in der Schweiz, wird die Gestal­tung der Lern­pro­zesse hin zu den Ler­nen­den ver­la­gert. Um diese Selbst­steue­rung zu ermög­li­chen, hat die Schule im Laufe der Jahre ver­schie­dene Instru­mente ent­wi­ckelt und wei­ter­ent­wi­ckelt. Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen…

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Felten vs. Füller, oder: Die Wiederauferstehung des Frontalunterrichts?

Schüler bei Gruppenarbeit

Schü­ler bei Gruppenarbeit

Die Debatte ist im Prin­zip bekannt. Ist das Kon­zept des Fron­tal­un­ter­richts – zu Neu­deutsch “Front­loading” – völ­lig über­holt? Sollte es moder­ne­ren Lern­for­men wie der Pro­jekt– oder Grup­pen­ar­beit gänz­lich wei­chen? Oder hat auch diese zuge­ge­be­ner­ma­ßen stark auf den Leh­rer kon­zen­trierte Form der Wis­sens­ver­mitt­lung ihre Daseins­be­rech­ti­gung? Die Ant­wort  – eine Gegen­frage: Muss es immer schwarz oder weiß sein?

In sei­nem Blog PISA-Versteher hat Chris­tian Fül­ler neu­lich zur Dis­kus­sion dar­über ein­ge­la­den, ob und wie sinn­voll Fron­tal­un­ter­richt heut­zu­tage eigent­lich noch sei. Auf­hän­ger war für ihn Michael Fel­tens neues Buch “Auf die Leh­rer kommt es an”, wo bereits in der Ver­lags­an­kün­di­gung behaup­tet wird, dass sich “steu­ernde Lehr­for­men der offe­nen Päd­ago­gik als viel­fach über­le­gen” erwei­sen. Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen…

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