Als Schüler habe ich eigentlich nie so genau gewusst, wozu gelernt wird. Angestrengt habe ich mich nur der Noten wegen. Die Idee, dass ich durch Lernen vor allem meine eigenen Kompetenzen trainierte, war mir nicht sehr präsent. Einen Überblick darüber, was am Ende eines Schuljahres „geschafft“ war und was ich als nächstes lernen würde, hatte ich schon gar nicht. Das könnte künftig anders werden: Mithilfe von Kompetenzrastern kann man Schülern transparent machen, welche Fähigkeiten sie brauchen, um Erfolg zu haben. Die Schüler können genau sehen, wo im Lernprozess sie gerade stehen. Und das Schönste ist: Jeder von ihnen kann im eigenen Raster die persönlichen Fortschritte festhalten. Beste Voraussetzungen für individuelle Förderung!
Am Institut Beatenberg, einer innovativen Schule in der Schweiz, wird die Gestaltung der Lernprozesse hin zu den Lernenden verlagert. Um diese Selbststeuerung zu ermöglichen, hat die Schule im Laufe der Jahre verschiedene Instrumente entwickelt und weiterentwickelt. Den vollständigen Artikel lesen…






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