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	<title>Kommentare für Vielfalt lernen</title>
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	<description>Faire Schulen. Starke Kinder.</description>
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		<title>Kommentar zu Bildung und Erziehung in gemeinsamer Verantwortung: Wie Eltern und Lehrkräfte zusammenarbeiten könn(t)en von Berkan</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2012/01/11/bildung-und-erziehung-in-gemeinsamer-verantwortung-wie-eltern-und-lehrkrafte-zusammenarbeiten-konnten/comment-page-1/#comment-3458</link>
		<dc:creator>Berkan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:01:21 +0000</pubDate>
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		<description>Eltern und Lehrkräfte sollte meiner Meinung nach immer versuchen möglichst eng zusammen zu arbeiten, jedoch sollten sich die Lehrer nicht zu schneller der Meinung der Eltern beugen, denn diese sind meistens doch ein wenig zu &quot;lieb&quot; zu ihren Kindern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern und Lehrkräfte sollte meiner Meinung nach immer versuchen möglichst eng zusammen zu arbeiten, jedoch sollten sich die Lehrer nicht zu schneller der Meinung der Eltern beugen, denn diese sind meistens doch ein wenig zu “lieb” zu ihren Kindern.</p>
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		<title>Kommentar zu Lehrer sind keine Engel und Eltern keine Heiligen – Gedanken zum Radiogespräch mit Josef Kraus von itsy</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2011/01/20/lehrer-sind-keine-engel-und-eltern-keine-heiligen-%e2%80%93-gedanken-zum-radiogesprach-mit-josef-kraus/comment-page-1/#comment-3457</link>
		<dc:creator>itsy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:44:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke es gibt Eltern die sich nicht als Heilige sehen und es gibt Lehrer die nicht alles besser wissen.

Aufgrund eigener langer Erfahrung, mache ich mir Gedanken, warum immer mehr Lehrer sich einmischen in Erziehung und Dinge die dem Elternhaus vorbehalten sein sollten.

Immer weniger wird auf Qualität der Lehrstoffvermittlung gelegt.
Wenn Lehrer sich hier mehr einbringen würden , würde sich das Problem von alleine lösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke es gibt Eltern die sich nicht als Heilige sehen und es gibt Lehrer die nicht alles besser wissen.</p>
<p>Aufgrund eigener langer Erfahrung, mache ich mir Gedanken, warum immer mehr Lehrer sich einmischen in Erziehung und Dinge die dem Elternhaus vorbehalten sein sollten.</p>
<p>Immer weniger wird auf Qualität der Lehrstoffvermittlung gelegt.<br />
Wenn Lehrer sich hier mehr einbringen würden , würde sich das Problem von alleine lösen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu “Von den Anderen lernen“ — wie die Grundschule Amshausen sich auf den Weg gemacht hat von Speybridge &#187; Blog Archive &#187; Etwas Positives zum Jahresbeginn</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2012/01/06/%e2%80%9evon-den-anderen-lernen%e2%80%9c-wie-die-grundschule-amshausen-sich-auf-den-weg-gemacht-hat/comment-page-1/#comment-3449</link>
		<dc:creator>Speybridge &#187; Blog Archive &#187; Etwas Positives zum Jahresbeginn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Katharina Korves auf der Plattform “Faire Schulen –Starke Kinder” der Bertelsmann-Stiftung: “’Von den Anderen lernen’ — wie die Grundschule Amshausen sich auf den Weg gemacht hat”  Ist das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Katharina Korves auf der Plattform “Faire Schulen –Starke Kinder” der Bertelsmann-Stiftung: “’Von den Anderen lernen’ — wie die Grundschule Amshausen sich auf den Weg gemacht hat”  Ist das […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schulrebellion im Altmühltal von Bernhard P</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2011/10/06/schulrebellion-im-altmuhltal/comment-page-1/#comment-3400</link>
		<dc:creator>Bernhard P</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>Jemand, der wie Spaenle mit dem Slogan &quot;Individuelle Förderung statt Einheitsschule&quot; Werbung macht, ignoriert völlig, dass das gegliederte Schulsystem immer noch auf Selektion ausgerichtet ist und nicht darauf, alle Schüler möglichst weit zu bringen. Wer meint, in einem Schulsystem möglichst (leistungs-)homogene Lerngruppen bilden zu müssen oder zu können, hat im Kern nicht verstanden, was individuelle Förderung überhaupt bedeutet. Wie wenig diese in Bayern funktioniert, zeigt bspw. der Umstand, dass die Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss in verschiedenen Regionen Bayerns (Hof, Straubing, ...) bis zu 20% beträgt! Das Verhindern der Gemeinschaftsschule hilft weder, den Bedarf vor Ort zu decken, noch die Qualität des Schulangebots zu sichern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand, der wie Spaenle mit dem Slogan “Individuelle Förderung statt Einheitsschule” Werbung macht, ignoriert völlig, dass das gegliederte Schulsystem immer noch auf Selektion ausgerichtet ist und nicht darauf, alle Schüler möglichst weit zu bringen. Wer meint, in einem Schulsystem möglichst (leistungs-)homogene Lerngruppen bilden zu müssen oder zu können, hat im Kern nicht verstanden, was individuelle Förderung überhaupt bedeutet. Wie wenig diese in Bayern funktioniert, zeigt bspw. der Umstand, dass die Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss in verschiedenen Regionen Bayerns (Hof, Straubing, …) bis zu 20% beträgt! Das Verhindern der Gemeinschaftsschule hilft weder, den Bedarf vor Ort zu decken, noch die Qualität des Schulangebots zu sichern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vielfalt im Klassenzimmer – die größte Herausforderung für die Schule der Zukunft von Gerhard Falk</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2011/11/04/vielfalt-im-klassenzimmer-%e2%80%93-die-groste-herausforderung-fur-die-schule-der-zukunft/comment-page-1/#comment-3372</link>
		<dc:creator>Gerhard Falk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:46:51 +0000</pubDate>
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		<description>Erklären Sie bitte den Begriff &quot;bürgerliche Gegend&quot; und befassen Sie sich dabei vorher bitte mit dem Begriff &quot;Bürger&quot; etwas näher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erklären Sie bitte den Begriff “bürgerliche Gegend” und befassen Sie sich dabei vorher bitte mit dem Begriff “Bürger” etwas näher!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zerrbilder der Statistik: der angeblich unqualifizierte Migrant von Lischka</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2011/09/30/zerrbilder-der-statistik-der-angeblich-unqualifizierte-migrant/comment-page-1/#comment-3366</link>
		<dc:creator>Lischka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 13:06:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kam nach Deutschland mit Abitur, Fachhochschulreife und 16 Jahre Erfahrung im Kaufmännischen Beruf.  Nach 20 Jahre Arbeit in Deutschland bin ich immer noch in der Statistik, und bei meinen Arbeitgeber als unqualifizierte und ungelernte Mitarbeiterin im Lager.
Aber das ist nur die Statistik habe ich gehöhrt!!!!
Und ich frage mich, was ist mit meinen Qualifikationen?????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kam nach Deutschland mit Abitur, Fachhochschulreife und 16 Jahre Erfahrung im Kaufmännischen Beruf.  Nach 20 Jahre Arbeit in Deutschland bin ich immer noch in der Statistik, und bei meinen Arbeitgeber als unqualifizierte und ungelernte Mitarbeiterin im Lager.<br />
Aber das ist nur die Statistik habe ich gehöhrt!!!!<br />
Und ich frage mich, was ist mit meinen Qualifikationen?????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie kann individualisiertes Lernen gelingen? Vom Anspruch, allen gerecht zu werden. von David Gerlach</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2011/10/24/wie-kann-individualisiertes-lernen-gelingen-vom-anspruch-allen-gerecht-zu-werden/comment-page-1/#comment-3328</link>
		<dc:creator>David Gerlach</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 07:56:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vielfalt-lernen.de/?p=2600#comment-3328</guid>
		<description>Danke für den schönen Artikel, der engagiertes Lehren betont. Ich wünschte, das wäre das Credo aller Kolleginnen und Kollegen. Leider erlebe ich zu oft, dass manche gerade durch sehr heterogene Lerngruppen einfach von Beginn an resignieren, da z.B. auch die Rahmenbedingungen für individuelles Lernen an Schulen oft nicht gegeben sind. 
Mit besten Hoffnungen für die Zukunft ...
David Gerlach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den schönen Artikel, der engagiertes Lehren betont. Ich wünschte, das wäre das Credo aller Kolleginnen und Kollegen. Leider erlebe ich zu oft, dass manche gerade durch sehr heterogene Lerngruppen einfach von Beginn an resignieren, da z.B. auch die Rahmenbedingungen für individuelles Lernen an Schulen oft nicht gegeben sind.<br />
Mit besten Hoffnungen für die Zukunft …<br />
David Gerlach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gymnasium als neue Gesamtschule der Mittelschicht von Damian Duchamps</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2011/10/14/das-gymnasium-als-neue-gesamtschule-der-mittelschicht/comment-page-1/#comment-3316</link>
		<dc:creator>Damian Duchamps</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 08:31:12 +0000</pubDate>
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		<description>Eine zum Teil ähnliche Beobachtung kann ich bei mir vor Ort in einer Kleinstadt in NRW mit zwei Gymnasien machen. Zum neuen Schuljahr gab es durch das Elternwahlrecht sehr viele Anmeldungen an den Gymnasien. An einem dieser Gymnasien entschied man sich, alle Kinder aufzunehmen. Begründet wurde dieses damit, dass man bei einem Losverfahren vielleicht auch Kinder mit Gymnasialempfehlung verloren hätte.
Welche Folgen das nun haben wird, ist nicht sicher abzuschätzen. &quot;Abschulen&quot; darf das Gymnasium die weniger oder eventuell sogar gar nicht geeigneten Kinder nicht mehr. Individuelle Förderung war bisher nicht unbedingt eine der Stärken von Gymnasien. Wird man den Eltern irgendwann nahelegen, ihre Kinder von sich aus auf einer anderen Schulform anzumelden? Zu hoffen bleibt, dass Gymnasien in der individuellen Förderung Fortschritte machen. Der Selbsterhaltungstrieb wird sie vermutlich auf Dauer dazu zwingen.

Mit sinkenden Schülerpopulationen wird gerade im ländlichen Bereich der Trend zunehmen, auch nach bisherigen Maßstäben weniger oder nicht geeignete Kinder an Gymnasien aufzunehmen, um sie zu erhalten. Weniger Kinder bedeutet weniger Stellen. Also wird man in den sauren Apfel beißen. Das Gymnasium wird alleine dadurch mehr und mehr den Charakter einer Gesamtschule annehmen.
Wenn die jetzt in NRW entstehenden Sekundarschulen die Erfahrungen  im Bereich der individuellen Förderung, welche Hauptschulen mit einbringen werden, gewinnbringend nutzen können, wird dieses den Druck auf die Gymnasien nur erhöhen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zum Teil ähnliche Beobachtung kann ich bei mir vor Ort in einer Kleinstadt in NRW mit zwei Gymnasien machen. Zum neuen Schuljahr gab es durch das Elternwahlrecht sehr viele Anmeldungen an den Gymnasien. An einem dieser Gymnasien entschied man sich, alle Kinder aufzunehmen. Begründet wurde dieses damit, dass man bei einem Losverfahren vielleicht auch Kinder mit Gymnasialempfehlung verloren hätte.<br />
Welche Folgen das nun haben wird, ist nicht sicher abzuschätzen. “Abschulen” darf das Gymnasium die weniger oder eventuell sogar gar nicht geeigneten Kinder nicht mehr. Individuelle Förderung war bisher nicht unbedingt eine der Stärken von Gymnasien. Wird man den Eltern irgendwann nahelegen, ihre Kinder von sich aus auf einer anderen Schulform anzumelden? Zu hoffen bleibt, dass Gymnasien in der individuellen Förderung Fortschritte machen. Der Selbsterhaltungstrieb wird sie vermutlich auf Dauer dazu zwingen.</p>
<p>Mit sinkenden Schülerpopulationen wird gerade im ländlichen Bereich der Trend zunehmen, auch nach bisherigen Maßstäben weniger oder nicht geeignete Kinder an Gymnasien aufzunehmen, um sie zu erhalten. Weniger Kinder bedeutet weniger Stellen. Also wird man in den sauren Apfel beißen. Das Gymnasium wird alleine dadurch mehr und mehr den Charakter einer Gesamtschule annehmen.<br />
Wenn die jetzt in NRW entstehenden Sekundarschulen die Erfahrungen  im Bereich der individuellen Förderung, welche Hauptschulen mit einbringen werden, gewinnbringend nutzen können, wird dieses den Druck auf die Gymnasien nur erhöhen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schule und Eltern als Erziehungspartner – für ein Konzept der Elternarbeit! von Dubach Elisabeth</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2010/04/22/zusammenarbeit-schule-und-elternhaus/comment-page-1/#comment-3265</link>
		<dc:creator>Dubach Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:49:18 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Ebel

Sie sprechen mir aus dem Herzen! Trotz der zentralen Bedeutung der Elternarbeit für eine Schule finde ich keine valablen Gesamtkonzepte der Elternarbeit von Schulen. Es gibt auch keine nennenswerten Leitfaden, ein solches Konzept zu erstellen. Ich denke, dass rein schon Leitfaden wichtig wären, den Schulen den Weg aufzuzeigen, wie sie ein solches Gesamtkonzept, das den Ansprüchen an die heutige Elternarbeit erfüllt, erstellen könnten. Ich denke, dies wäre sehr hilfreich für die Schulen. Elternarbeit ist viel zu wenig thematisiert in der Lehrpersonen-Ausbildung, in der Fortbildung und vor allem an den Schulen selber. An der Basis oder an der Front fehlen solche Konzepte. Ein solches Konzept für die Schulen würde dazu beitragen, dass Eltern und Schulen im gegenseitigen Umgang weniger unsicher sind. Es würde zur Entlastung sowohl von Lehrpersonen als auch von Eltern führen. Mir fehlt schlicht das Verständnis, weshalb dies bis heute - um mit Werner Sacher zu sprechen - bei der impressionistischen Elternarbeit geblieben ist. Ich hoffe sehr, dass sich hier in Zukunft etwas tut. Ich auf jedenfall bleibe an diesem Thema dran  und schreibe zur Zeit gerade ein Muster eines solchen Elternarbeitskonzeptes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Ebel</p>
<p>Sie sprechen mir aus dem Herzen! Trotz der zentralen Bedeutung der Elternarbeit für eine Schule finde ich keine valablen Gesamtkonzepte der Elternarbeit von Schulen. Es gibt auch keine nennenswerten Leitfaden, ein solches Konzept zu erstellen. Ich denke, dass rein schon Leitfaden wichtig wären, den Schulen den Weg aufzuzeigen, wie sie ein solches Gesamtkonzept, das den Ansprüchen an die heutige Elternarbeit erfüllt, erstellen könnten. Ich denke, dies wäre sehr hilfreich für die Schulen. Elternarbeit ist viel zu wenig thematisiert in der Lehrpersonen-Ausbildung, in der Fortbildung und vor allem an den Schulen selber. An der Basis oder an der Front fehlen solche Konzepte. Ein solches Konzept für die Schulen würde dazu beitragen, dass Eltern und Schulen im gegenseitigen Umgang weniger unsicher sind. Es würde zur Entlastung sowohl von Lehrpersonen als auch von Eltern führen. Mir fehlt schlicht das Verständnis, weshalb dies bis heute — um mit Werner Sacher zu sprechen — bei der impressionistischen Elternarbeit geblieben ist. Ich hoffe sehr, dass sich hier in Zukunft etwas tut. Ich auf jedenfall bleibe an diesem Thema dran  und schreibe zur Zeit gerade ein Muster eines solchen Elternarbeitskonzeptes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bildungsgipfel: Erfolg ist, wenn weißer Rauch aufsteigt von ulla</title>
		<link>http://www.vielfalt-lernen.de/2011/07/21/bildungsgipfel-erfolg-ist-wenn-weiser-rauch-aufsteigt/comment-page-1/#comment-3169</link>
		<dc:creator>ulla</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:52:52 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;The way to get started is to quit talking and begin doing.&quot; Walt Disney</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“The way to get started is to quit talking and begin doing.” Walt Disney</p>
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	</item>
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