Heterogenität an unseren Schulen: Jedes Kind ist anders

Umgang mit Heterogenität als Herausforderung für die LehrerInnenbildung

Heterogenität an unseren Schulen: Jedes ist ist anders
Heterogenität an unseren Schulen: Jedes Kind ist anders

Arme, Reiche, Dicke, Dünne, Türken, Deutsche, Mädchen, Jungen, Behinderte, Hochbegabte – die Palette der Verschiedenheit ist groß und bunt. Gebündelt findet man sie, quasi im Kleinen, in der Schule wieder. Ein Klassenraum ist häufig nichts anderes als ein Schmelztiegel der Unterschiede.
Auf diese Unterschiede müssen insbesondere diejenigen reagieren, die verantwortlich sind: Die Lehrerinnen und Lehrer. Doch woher sollen sie diese Kompetenz nehmen? Wo lernen sie, Unterschiede einzuordnen, zu diagnostizieren und mit ihnen erfolgreich umzugehen?

In einer Ringvorlesung mit dem Titel „Umgang mit Heterogenität als Herausforderung für die Lehrerbildung“ soll sich dieser Frage aus unterschiedlichen Perspektiven genähert werden. Unter der Leitung von Prof. Christian Fischer, Marcel Veber und Rafael Buschmann wird im kommenden Semester an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eine interdisziplinäre Veranstaltung zu diesem Thema angeboten. Dabei wird der Heterogenitätsbegriff sowohl aus einer interkulturellen Sichtweise als auch aus einem inklusiven Blickwinkel beleuchtet. Zudem werden politische, didaktisch-methodische und historische Aspekte der gesamtgesellschaftlichen Vielfalt von zahlreichen namhaften Dozierenden aufgegriffen. Den TeilnehmerInnen wird ein fundierter Überblick über die einzelnen Teildisziplinen einer häufig sehr uneinheitlichen Heterogenitätsforschung nahe gebracht. Veranstalter sind das Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung und das Zentrum für Lehrerbildung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Weitere Hinweise auf der Webseite der WWU

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Rafael Buschmann
Marcel Veber


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